Archive for the 'Nachhaltigkeit' category
Wer am 1. Juli noch nichts vorhat und mal (wieder) Genf besuchen will — und wer sich für die Rolle geistiger Eigentumsrechte bei ICT-Standardisierungen interessiert, der kann das alles nett kombinieren. Die ITU veranstaltet einen Workshop zu genau diesem Thema (detailliertes Programm). Der Eintritt ist gratis, man muss sich nur online anmelden.
Categories: Freiheit, Events, Nachhaltigkeit
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Hurra. Meine Vorlesung an der ETH findet diesen Herbst wieder statt. Alle, die sich für die Thematik Nachhaltiger Umgang mit digitalen Ressourcen interessieren, sind herzlich eingeladen!
Die Veranstaltung richtet sich gezielt nicht an InformatikerInnen, sondern an alle, die sich für die gesellschaftlichen Auswirkungen interessieren, die aus unserer Art und Weise mit digitalen Gütern (Software, Musik, Bilder, etc.) umzugehen, entstehen. ETH- und Uni-Menschen können gleichermassen daran teilnehmen. (Uni-Menschen erkundigen sich an ihrer alma mater, was sie tun müssen, um credits zu kriegen. An mir soll es nicht liegen. )
Mehr zum Inhalt findet man und frau im VVZ der ETH.
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Habe heute einen Vortrag von Matthias Stürmer (ETH SMI) gehört, wie es IBM “geschafft” hat, eine Community um die Eclipse-Programmierplattform herum aufzubauen. War sehr interessant. Die anschliessende Diskussion, bei der auch Marc Holitscher (MS) dabei war, kreiste u.a. um die spannende Frage, warum IBM das machte… (warme) Grosszügigkeit oder (kaltes) Investment?
Die Diskussion brachte mich zum Nachdenken, worin die Unterschiede bestehen, wenn eine Firma versucht “öko-nachhaltig” oder eben “digital nachhaltig” zu sein. Der folgende Vergleich hinkt natürlich (Äpfel und Birnen, sozusagen), deshalb also nur mal eine Meinung, die auch gerne in einem Kommentar zerrissen werden kann…
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Categories: Events, Software, Nachhaltigkeit
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Jetzt hat es sich doch so ergeben, dass ich etwas mehr an der OpenExpo in Bern mitwirken werde, als es anfangs aussah. Doch ich beklage mich nicht, Mr. OpenExpo schafft es immer wieder, ein spannendes Event auf die Beine zu stellen!
- Meine Eingabe für einen Vortrag im dicht gepackten Government Track (13.03.08) wurde doch noch berücksichtigt — anstelle von Torsten Werner (Auswärtiges Amt, Deutschland), der nicht kommen kann. Zwischen 11:30 und 11:45 möchte ich ein paar Ideen für eine digitale Nachhaltigkeitsstrategie für die Schweiz präsentieren.
- Gleichentags nehme ich anstelle von George Greve (FSFE) an der Podiumsdiskussion im Government Track teil.
- Und was schon länger fix ist: Ich leite die “Jungle Tours” (siehe PDF-Programm). Wer sich einen Überblick über die ausstellenden Open Source Projekte verschaffen will, kann sich hier anmelden: tour@openexpo.ch
Categories: Vorträge, Events, Nachhaltigkeit
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Was ist „digitale Nachhaltigkeit“?
Nachhaltigkeit im herkömmlichen Sinne bedeutet den fairen Zu- und Umgang mit physisch-endlichen, oft natürlichen Ressourcen. Aber was bedeutet dieses Konzept übertragen auf eine Ressource, die nicht knapp ist? Digitale Formen von Wissen und Kultur sind solch immaterielle Ressourcen, deren Nutzen durch Verbreitung wächst: Ihr gesellschaftlicher Nutzen ist dann optimal, wenn möglichst viele Menschen Zugang inkl. des Rechts hürdenloser Nutzung haben.
Warum ist sie von Bedeutung?
Die Diskussion um digitale Nachhaltigkeit existiert heute nur vereinzelt; auch der Begriff hat sich noch nicht etabliert.
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Categories: Nachhaltigkeit
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January 23, 2008 12:13 pm
Wieviel Vertrauen haben Sie in eine Branche, die basierend auf eigenen Berechnungen ihre Kunden PR-wirksam verklagt und kollektiv als Verbrecher bezeichnet (unter-der-Gürtellinie-Spots wie zB. auf www.hartabergerecht.de [absichtliche Nichtverlinkung]) und konstant für härtere Urhebrrechte und deren Durchsetzung pocht, etc. — und nach einigen Jahren zugibt, dass ihre Berechnungen, quasi die Grundlage aller genutzten Rechtsmittel, falsch waren? (Quelle: Financial Times Deutschland.)Als ob die Musikindustrie nicht schon genug Probleme hätte ihre eigene Transformation aktiv anzugehen und das überholte und digital unnachhaltige Geschäftsmodell umzubauen… Glauben Sie bei einem Unterschied von fast 100% (Studenten seien statt 44% jetzt doch nur zu 15% für den Umsatzrückgang verantwortlich), dass sich eine grosse Organisation wie die MPAA tatsächlich verrechnet hat?
Vielleicht eine gute Gelegenheit um auf ein paar ehrliche Alternativen aufmerksam zu machen, die Offenheit und Nachhaltigkeit ernst nehmen: Magnatune.com, CCMixter, starfrosch.ch, Kahvi.org.
Categories: Freiheit, Medien, Nachhaltigkeit
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